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Heft 11: Umwelt und Migration

Migration nimmt weltweit zu, vor allem umweltbedingte Migration in Entwicklungsländern: Etwa 60 Millionen Menschen befinden sich weltweit auf der Flucht.
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Editorial

[mehr...]Wenn Naturkatastrophen oder Umweltveränderungen Menschen zwingen, ihre Heimat zu verlassen, spricht man von umweltbedingter Migration. Dabei bleiben die meisten Flüchtlinge im eigenen Land. Betroffen sind vor allem Arme. Deshalb müssen die Reichen in die Pflicht genommen werden.
Text: Dieter Janecek und Martin Held [mehr...]

Klimabedingte Migration

[mehr...]Immer mehr Menschen müssen fortziehen, weil Umwelt- und Klimaveränderungen ihre Lebensgrundlagen untergraben. Beim Blick auf die Flüchtenden werden allerdings meist die Verletzlichsten und Schutzbedürftigsten vergessen: Viele können gar nicht abwandern.
Text: Malte Hentschke [mehr...]

Die Katastrophe vor der Katastrophe

[mehr...]Vor Beginn der Aufstände litt Syrien jahrelang unter einer schweren Dürre. Die einsetzende Massenflucht, die zur Destabilisierung beitrug, hätte aber verhindert werden können, sagt eine Hamburger Friedensforscherin. Stattdessen beförderte das Regime die Katastrophe weiter.
Text: Benjamin von Brackel [mehr...]

Fatale Bauwut

[mehr...]Für über eine Million Flüchtlinge müssen schnell neue Wohnungen gebaut werden – höchste Zeit, die Bau- und Umweltstandards zu lockern. Großer Unsinn, sagt Architekturkritiker Daniel Fuhrhop. Schließlich haben wir einen gigantischen Leerstand im Land.
Text: Joachim Wille [mehr...]