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Heft 18: Umweltpolitik

Umweltpolitik muss von einer korrigierenden Ergänzung anderer Politikfelder zur treibenden Kraft des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umbaus werden.
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Editorial

BildFür den Aufbruch in die "große Transformation" brauchen wir eine Umweltpolitik, die Hebel findet und Menschen ermächtigt, Neues auszuprobieren. Voraussetzung ist eine gesellschaftliche Debatte, die Interessenkonflikte nicht scheut.
Text: Martin Held und Jörg Schindler [mehr...]

"Umweltpolitik muss gestalten"

BildAuf die Frage, was Umweltpolitik heute sein muss, setzen DGB-Chef Reiner Hoffmann, DNR-Präsident Kai Niebert und der Klimaaktivist Hannes Lindenberg sehr unterschiedliche Schwerpunkte.
Interview: Susanne Götze [mehr...]

Der Wandel kommt – so oder so

BildDie "Schwäche" der Umweltpolitik wird nur überwunden, wenn wir den Herausforderungen unserer Zeit eine ganzheitliche Vision des menschlichen Fortschritts entgegenstellen. Denn die imperiale Lebens- und Wirtschaftsweise der industriellen Zivilisation gefährdet die Menschen selbst.
Text: Michael Müller und Hubert Weiger [mehr...]

Kein Auto vor der Tür ist ein Gewinn

Bild"Wohnen leitet Mobilität" nennt sich ein Mitte des Jahres gestartetes Projekt von Öko-Institut, Verkehrsclub VCD und Deutschem Mieterbund. Manuela Schönau vom Öko-Institut hofft damit Gewohnheiten beim Mobilitätsverhalten aufzubrechen.
Interview: Jörg Staude [mehr...]

Beteiligung muss einfacher werden

Das Poster "Elemente eines demokratischen Prozesses" zeigt anschaulich, woran Partizipation scheitert: Unsere Beteiligungssysteme sind zu kompliziert. Es geht darum, ein einfaches Instrumentarium für die drei elementaren Schritte zu finden: Information, Diskussion, Entscheidung. Mithilfe der neuen Techniken müsste das möglich sein.
Kommentar: Raymund Messmer [mehr...]

Technische Lösungen reichen nicht

Technik allein und Kooperation werden unsere Zivilsation nicht retten. Elektromobilität ist eine Scheinlösung, sie ändert an der Umweltzerstörung, die individuelle Mobilität anrichtet, nur marginal etwas.
Kommentar: Martin Burster [mehr...]

Junge Frauen und Männer in der SPD?

Wenn Gerhard Schröder das Soziale vorschiebt, ist das scheinheilig. Er hat selbst eine unsoziale Politik gemacht, an der Europa bis heute leidet. Schröder hat nicht nur keine ökologischen Antworten, sondern auch keine sozialen. Wo sind die jungen Frauen und Männer in der SPD, die eine echte Alternative anbieten?
Kommentar: Freimut Bittner [mehr...]